unser Nachrichtenarchiv:

13.12.2016:

Die OPEC hat sich in einem geradezu historischen Beschluss auf eine Drosselung ihrer Ölfördermenge verständigt. Ob der Ölpreis jedoch auch wirklich wie beabsichtigt nachhaltig ansteigen wird, ist äußerst ungewiss.

Seit Mitte 2014 hat sich der Ölpreis in etwa halbiert. Hintergrund ist ein Überangebot bei gleichzeitig schwacher Nachfrage infolge der schwächelnden Weltkonjunktur. Das Erdölkartell will diesem Preisverfall jedoch nicht länger tatenlos zusehen.

Ob die deshalb getroffenen Absprachen jedoch tatsächlich Erfolg erzielen, wird davon abhängen, ob sich die Partner an die Vereinbarungen halten. Ein Blick in die Vergangenheit lässt hieran Zweifel aufkommen, schließlich sind die Staaten der Organisation erdölexportierender Länder in dieser Hinsicht nicht gerade für ihre Disziplin bekannt. Daneben spielt auch die US-Fracking-Industrie eine nicht unbedeutende Rolle bei der Preisbildung.

10.11.2016

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben sich gestern sehr schnell vom überraschenden Wahlausgang in den USA erholt und sich nach Veröffentlichung der wöchentlichen DOE-Ölbestandsdaten sogar in die Gewinnzone bewegt. Da der Euro im Vergleich zum US-Dollar sogar zurückgefallen ist, werden die Heizöl-Notierungen heute leider mit deutlichen Aufschlägen in den Tag starten

07.11.2016

Die Ölpreise können nach dem ersten Wochenende im November ihre Talfahrt der Vorwoche nicht fortsetzen und zeigen sich am Montagmorgen wieder etwas fester. Die Heizölpreise bleiben davon noch unbeeindruckt und starten in etwa auf Freitagsniveau in die neue Handelswoche.

 

29.09.2016:

Neues vom Ölmarkt

Die in der Opec zusammengeschlossenen Ölländer haben sich nach langer Zeit grundsätzlich darauf geeinigt, die Fördermenge auf 32,5 Millionen Barrel (bisher 33,2 Millionen) zu begrenzen.  Details folgen im November. Für die Weltwirtschaft bedeutet das eine Ankündigung von höheren Ölpreisen.

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