Wir wünschen allen unseren Kunden ein frohes Osterfest
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Aktuelle Nachrichten

02.03.2019

OPEC macht die Förderkürzung zum Sport. Die dadurch entstehenden Verluste von Marktanteilen werden noch ignoriert.

Allerdings ziehen dadurch die Rohölpreise wieder leicht an, die Heizölpreise demzufolge auch.

In den ersten zwei Monaten des neuen Jahres stiegen die Ölnotierungen um über 25 Prozent.

Da die Nachfrage in dieser Zeit die niedrigste im gesamten Jahresverlauf ist, kann die Teuerung als alarmierender Start interpretiert werden. Ursächlich für den bemerkenswerten Anstieg sei die unerbittliche Kürzungspolitik der OPEC samt ihrer Alliierten, wird von Fachkreisen vermutet. Diese wird durch US-Sanktionen gegen Iran und Venezuela, sowie rebellionsbedingte Abschaltungen libyscher Ölfelder unterstützt.

Auf der Suche nach der nächsten Horrormeldung könnte ein Vertreter der Nachrichtenbranche auf die Idee kommen, derartige Lagebeschreibungen für angsteinflößende Überschriften zu missbrauchen.

Um das Ansinnen im Keim zu ersticken, sei den ersten Sätzen hinzugefügt, dass dem Preisanstieg ein übertrieben starker Abgang im vierten Quartal des letzten Jahres vorausging. Betrachtet man die letzten fünf Monate als Ganzes, bleibt eine Preisreduzierung von 23 Prozent auf Rohöl der Sorte Brent und 15 Prozent auf Gasöl. Die unterschiedlichen Werte haben wiederum eine Vorgeschichte, die ihre Verschiedenheit relativiert.

Es gibt keinen Grund für hochtrabenden Pessimismus zur Ölpreisentwicklung in diesem Jahr. Allenfalls gibt es Anlass, für die kommenden Monate eine Preissteigerung zu erwarten. Diese sollte sich in der zweiten Jahreshälfte wieder auflösen.

Die Heizölpreise setzten ihren steilen Abwärtstrend fort und finden sich heute genau dort wieder, wo sie im Jahr 2018 begonnen haben. Heizöl kostet aktuell so viel bzw. wenig wie Anfang Januar. Die Extremwerte aus dem Herbst sind Schnee von gestern. Seit der Preisspitze Anfang Oktober hat sich der Peis durchschnittlich um 25 EUR je 100 l verbilligt!

Noch höherer Abschläge sind rechnerisch möglich, werden aber zur Zeit von der immens starken Nachfrage blockiert.

Verbraucher mit ausreichenden Tankvorräten könnten mit den Einkäufen bis Januar oder Februar warten. Der Ölpreisverfall am Weltmarkt könnte dann seinen Höhepunkt erreichen, da die Ölnachfrage zu Jahresbeginn ein saisonales Minus erreicht. Zusätzlich kann der Euro aktuell gegenüber dem US-Dollar zulegen. Wird hieraus ein Aufwärtstrend, wirkt sich dies zusätzlich günstig auf die Importpreise aus.

Politische Geschehnisse oder Nachrichten aus Amerika können allerdings jederzeit den Preis wieder nach oben treiben.

 

Neues vom Heizölmarkt - Preisinformationen

 

Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) schlossen Dienstagabend gegenüber dem Schlussstand vom Vortag um 0,1 % fester- konkret stand der Heizölpreis bei 89,25 Euro/100 L. Verantwortlich für die starken Preisschwankungen im bundesdurchschnitt sind weiter hauptsächlich die Regionen, wo über die Rhein-Main-Schiene die Versorgung nur mit zusätzlichem hohen Aufwand gesichert werden kann (Schwerpunkte bei der Heizölpreisübersicht sind die Regionen: Frankfurt am Main, Mainz, Wiesbaden). Deshalb ist bei der konkreten Heizölpreisbewertung unbedingt zu beachten, dass es weiter große Unterschiede bei den regionalen Heizölpreisen gibt. Hauptursache dafür ist, dass neben den unten dargestellten Einflussfaktoren (Rohölpreis und Wechselkursverhältnis Euro zu US-Dollar) zusätzlich noch die Schiffsfrachten an der Rhein-Main-Schiene einen erheblichen Einfluss auf die aktuellen Heizölpreise in den betroffenen Regionen haben. So sind die Frachtkosten, bedingt durch den weiter anhaltenden niedrigen Wasserstand, in den letzten Monaten um 400 % gestiegen. Durch den stark eingeschränkten Schiffsverkehr gibt es auch dadurch in ausgewählten Regionen weiter Probleme bei der Bereitstellung von Mineralölprodukten, da über die Schiene und die Straße die Transportausfälle nicht komplett kompensiert werden können.

Strom mit 100 % Persönlichkeit
Wir sind stark im Preis und Service

  • Unser Angebot: 12 oder 24 Monate Laufzeit mit Preisgarantie
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Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Unsere Firma richtet sich stets nach den gesetzlichen Anforderungen.

 

Zum 25.5.2018 tritt die Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Wir beachten selbstverständlich die Vorschriften dieser Verordnung:

 

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- die Datenschutzerkärungerklärung unseres Unternehmens finden Sie in der   

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Kälteeinbruch ist Herausforderung für Lieferanten

Die weiterhin herrschende Kälte im Ruhrgebiet läßt alle Lieferanten an Ihre Grenzen stoßen.

Heizöl Buddenkotte und die Firma AVIA Klöcker bemühen sich weiterhin mit allen zur Verfügung stehenden Kräften, ihre Kunden trotzdem bei Notlieferungen schnell und zügig zu beliefern.

"Wir raten daher allen Kunden zur Zeit häufiger nachzuschauen, wie es mit dem Tankinhalt aussieht, damit Sie nicht auf einmal ohne Heizöl dastehen. Dieses kann dann vor allem am Wochenende zu großen Problemen führen."

Aktion Email statt Brief läuft weiter

Für die Kunden von Heizöl Buddenkotte geht die Aktion "Email statt Brief weiter" .

Auch über den 31.12.2017 hinaus können unsere Kunden wählen, ob sie die Rechnungen weiterhin per Post oder als Email-Anhang erhalten möchten. Für die erste Rechnung per Mail werden unseren Kunden EUR 10,00 auf den Rechnungsbetrag gutgeschrieben.

03.01.2017

 

Premiumheizöl von Heizgeräteherstellern empfohlen.

Premiumheizöl ist schwefelarmes Heizöl; das aufgewertet wird. Die Additive werden zumeist direkt bei der Betankung durch eine moderne Dosiereinrichtung am Tankwagen zugemischt.

Premiumheizöl enthält u.a. folgende Additive:

  • Stabilitätsverbesserer (längere Lagerstabilität)
  • Metalldeaktivatoren (gegen Rostbildung)
  • Geruchsüberdecker

Durch sie werden gezielt bestimmte Produkteigenschaften verbessert und ein problemloser Einsatz des Heizöls auch nach längerer Lagerdauer gesichert. Premiumheizöl übertrifft die gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen.

 

Aufgrund seiner vorteilhaften Eigenschaften raten nahezu alle Hersteller von Ölheizgeräten zum Einsatz von schwefelarmem Heizöl in Premiumqualität.

Fast alle Heizgerätehersteller haben eine ausdrückliche Empfehlung für Premium-Heizöl herausgegeben, die Sie auf der Seite

https://www.zukunftsheizen.de/heizoel/premiumheizoel.html

durch einen Klick auf das jeweilige Logo als PDF herunterladen können. Diese ergänzen oder ersetzen eventuell missverständliche oder widersprüchliche Aussagen in den Betriebsanleitungen und Planungshinweisen für Ölkessel.

 

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Ihre Ansprechpartnerin:

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