Uganda: Effiziente Kochherde

Wie in vielen Teilen der Welt kocht ein Großteil der Menschen in Uganda mangels verfügbarer Alternativen nach wie vor über offenen Holz- oder Holzkohlefeuern.

Diese sehr ineffiziente Form der Energienutzung trägt  zu einem erhöhten Ausstoß an Treibhausgasen bei und fördert durch den hohen Brennholzbedarf die Abholzung.

Das Kochen am offenen Feuer birgt weiterhin erhebliche Gesundheitsgefahren. So steigt durch das regelmäßige Einatmen von Rauch das Risiko von ernsten Atemwegs- und Augenerkrankungen.

Im Rahmen des Projektes werden verbesserte Kohleherde verbreitet, die 30% bis 50% weniger Brennmaterial benötigen und außerdem deutlich weniger CO2-Emissionen und Abgase ausstoßen.

Durch die Brennstoffkosten-Ersparnis amortisieren sich die neuen Herde für die Familien schnell. Bislang haben bereits über 450.000 Haushalte in Uganda neue Kochherde erhalten.

Da die neuen Herde in Uganda produziert und vertrieben werden, entstehen vor Ort außerdem zahlreiche Möglichkeiten zur Beschäftigung.

  • Standort: Metropolregion Kampala, Uganda
  • Projekttyp: Energieeffizienz
  • Projektstandard: Gold Standard
  • Emissionsminderung: 450.000t CO2e p.a.
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